Im Eishockey kann man auch hoch gewinnen...

Am Sonntagmorgen trafen sich die Pinguine in der Seelandhalle Lyss zum zweiten Spiel der neuen Saison. Nach der hohen Niederlage im Startspiel ging es für die einen darum, wieder etwas Selbstvertrauen zu gewinnen, für andere das Zusammenspiel von Eis und Schlittschuhen wieder zu verstehen und für ein paar neue Spieler ging es darum, mal etwas Pinguine-Luft zu schnuppern. Der Gegner heute waren die Ice Flames aus Lyss. Kaum hatte der Schiedsrichter die Scheibe eingeworfen, lag diese bereits im Tor der Flames…der vor Selbstvertrauen nur so strotzende linke Flügel der 1. Linie hatte nach gerade mal 47 Sekunden zum 1:0 getroffen. Die Pinguine lancierten weitere Angriffe und kombinierten sich durch die Reihen der Ice Flames. Nach den ersten 20 Minuten stand es 5:1 für die Pinguine. Im 2. Drittel ging es im gleichen Stil weiter. Die Pinguine kombinierten sich bis vors gegnerische Tor und schlossen immer wieder erfolgreich ab. Nicht, dass der Gegner keine Gegenwehr leistete, im Gegenteil, die Ice Flames setzten immer wieder zu Kontern an. Nur wurden diese Chancen oft bereits in der neutralen Zone von unseren Verteidigern oder dann spätestens von unserem Torhüter zunichte gemacht. Kein Wunder stand es nach 40 Minuten 11:2. 3. Drittel, gleiches Bild: die Pinguine lancierten immer wieder Angriffe und konnten auch im letzten Abschnitt 6 Tore bejubeln. Den Schlusspunkt setzten aber die Ice Flames. Kurz vor Schluss gelang ihnen der dritte Treffer, so dass sie doch keines der drei Drittel zu null verloren. Den Flames gebührt ein grosses Kompliment: trotz der hohen Niederlage kämpften sie bis am Schluss und spielten das Spiel auf saubere und faire Art zu Ende! Fazit des Spiels: Selbstvertrauen getankt, Torverhältnis poliert, Gefühl auf dem Eis wieder da und (hoffentlich…) ein paar neue Pinguine gefunden. Zu erwähnen ist auch, dass Seiler Wale und Leuthold Beat je 4 Treffer für sich buchen konnten. Und zum Schluss auch ein Merci üserer Hüsli-Frou!

Anstehende Termine

Saison 2018/2019

Saison auf 5. Rang
im Bärner Cup beendet